Windows 7 Starter: Netbook-Käufer häufig nicht über Einschränkungen informiert

Während sich Windows 7 als Desktop-Betriebssystem großer Beliebtheit erfreut, sind Netbook-Besitzer nicht so gut auf Microsofts neuesten Wurf zu sprechen:

Zwar wurde Windows 7 Starter von der geplanten Beschränkung auf maximal drei gleichzeitig laufende Programme befreit, doch die anderen Gängelungen ärgern viele Anwender. So lässt sich der Bildschirm-Hintergrund nicht ändern und auch die Wiedergabe von DVDs ist nur mit zusätzlicher Software möglich. Das Windows Media Center fehlt ebenso wie die Aero-Oberfläche mit ihren transparenten Effekten.

Viele Käufer eines Netbooks mit Windows 7 wissen jedoch im Vorfeld nichts von diesen Einschränkungen und sind dementsprechend enttäuscht. Microsoft selbst empfiehlt den Einsatz von Windows 7 Home Premium auf Netbooks, doch die Lizenzkosten treiben natürlich auch den Preis des Netbooks in die Höhe – momentan ist jedoch der niedrige Preis das Hauptargument für die Anschaffung eines Netbooks. Microsoft könnte hier Gefahr laufen, es sich mit einer wichtigen Zielgruppe zu verscherzen.

Die besten Hardware Tipps gratis per E-Mail...

Über 45.000 Leserinnen und Leser erhalten bereits die "Hardware Praxis" gratis per E-Mail:

  • Brandheiße Hardware News: So wissen Sie vor Anderen Bescheid, was im Hardware Sektor ab geht!
  • Power-Tuning: Schnell, Schneller, Hardware Praxis!
  • BIOS: Alles über die Schaltzentrale Ihres PCs

Unter keinen Umständen werden wir Ihre E-Mail-Adresse an Dritte weitergeben!

Empfehlen Sie uns weiter!

Per Social Bookmark oder Blog
Klicken Sie auf das Icon des von Ihnen verwendeten Services:

Tags: Windows 7, Netbooks, Windows 7 Starter, | Autor: Tino Hahn | Datum: 13.11.2009